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Gerds Garten

Die Abenteuer eines Garten-Enthusiasten

Die Beschäftigung in und mit der Natur ist tief in unseren Genen verwurzelt. Unsere ältesten Vorfahren brauchten noch keine Computer, keine Discounter und auch keine Psychopillen. Sie brauchten frische Luft, Wasser, Fisch oder Fleisch, Gemüse und Kräuter. Uns könnte das auch heute noch für ein richtig gutes Leben reichen.

Neu in meinem Blog:

Gerd im Glück

Kann eine Handvoll krumme und nicht übermäßig große Karotten einen Hobbygärtner glücklich machen? Yes! Sie kann! Voraussetzung: Sie muss entweder das erste Mal aus dem eigenen Garten kommen oder sie muss eine jahrelange Serie von Misserfolgen beenden. In meinem Gemüsegarten gilt Variante zwei. Früher – da war ja bekanntlich sowieso alles besser – waren alljährlich„Gerd im Glück“ weiterlesen

Kehraus

Es ist vorbei. Frische Tomaten direkt vom Strauch gibt’s in diesem Jahr nicht mehr. Traurig. Ein paar letzte „Grünlinge“ versuchen noch, im Beisein eines Apfels unter Zeitungspapier indoor nachzureifen, aber die wirkliche Ernte ist abgeschlossen. Zeit, Bilanz zu ziehen. Drei verschiedene Sorten durften sich im vergehenden Jahr im Tomatenzelt beweisen: „Cherokee Tiger Black“, „Floradade“ und„Kehraus“ weiterlesen

Neun Monate

Die Ernte der Tomaten geht so langsam ihrem Ende entgegen. Für mich ist damit die Zeit gekommen, wieder einmal Neuland zu betreten. Wie gewinne ich aus den leckeren roten Früchtchen am besten Saatgut für die nächste Saison? Versuch macht klug. Natürlich hatte ich mir im Internet ein bisschen Basiswissen angeeignet. Man suche sich eine schöne,„Neun Monate“ weiterlesen

Nicht EU-konform, aber lecker

Dort, wo sich im Frühsommer noch die Zucchini-Pflanzen in Richtung Sonne ihr Reich eroberten, dürfen jetzt – wie in einem vorherigen Beitrag beschrieben – Radieschen wachsen. Und die machen richtig Freude, während die Zucchini schon rund einen Meter weitergewandert sind und dort immer noch Früchte produzieren. Die Spätsommer-Radieschen selbst sehen zwar längst nicht so malerisch„Nicht EU-konform, aber lecker“ weiterlesen

Zauberwort: Geduld

Ich liebe meinen Oleander. Den ganzen Sommer über steht er in voller Blüte und schmückt die Terrasse. Zwei verschiedene Sorten darf ich mein Eigen nennen: Die eine blüht hellorange, fast beige, die andere in einem dunkleren Lachston. Beide haben eine eigene Geschichte. Den Anfang machte die helle Pflanze. Die bekam meine Frau von einer guten„Zauberwort: Geduld“ weiterlesen

Töpfchen oder Söckchen?

Wenn der schöne grüne Lauch aus den Spitzen der im Frühjahr gesetzten Steckzwiebeln braun und trocken geworden ist, wird es Zeit für die Ernte. Was mag in diesem Jahr wohl aus meinen frisch gekauften „Stuttgarter Riesen“ geworden sein? Nun, Riesen sind es wieder einmal nicht. Sie haben ihren Job gemacht, haben unerwünschte Gäste von meinen„Töpfchen oder Söckchen?“ weiterlesen

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