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Gerds Garten

Die Abenteuer eines Garten-Enthusiasten

Die Beschäftigung in und mit der Natur ist tief in unseren Genen verwurzelt. Unsere ältesten Vorfahren brauchten noch keine Computer, keine Discounter und auch keine Psychopillen. Sie brauchten frische Luft, Wasser, Fisch oder Fleisch, Gemüse und Kräuter. Uns könnte das auch heute noch für ein richtig gutes Leben reichen.

Neu in meinem Blog:

Neun Monate

Die Ernte der Tomaten geht so langsam ihrem Ende entgegen. Für mich ist damit die Zeit gekommen, wieder einmal Neuland zu betreten. Wie gewinne ich aus den leckeren roten Früchtchen am besten Saatgut für die nächste Saison? Versuch macht klug. Natürlich hatte ich mir im Internet ein bisschen Basiswissen angeeignet. Man suche sich eine schöne,„Neun Monate“ weiterlesen

Nicht EU-konform, aber lecker

Dort, wo sich im Frühsommer noch die Zucchini-Pflanzen in Richtung Sonne ihr Reich eroberten, dürfen jetzt – wie in einem vorherigen Beitrag beschrieben – Radieschen wachsen. Und die machen richtig Freude, während die Zucchini schon rund einen Meter weitergewandert sind und dort immer noch Früchte produzieren. Die Spätsommer-Radieschen selbst sehen zwar längst nicht so malerisch„Nicht EU-konform, aber lecker“ weiterlesen

Zauberwort: Geduld

Ich liebe meinen Oleander. Den ganzen Sommer über steht er in voller Blüte und schmückt die Terrasse. Zwei verschiedene Sorten darf ich mein Eigen nennen: Die eine blüht hellorange, fast beige, die andere in einem dunkleren Lachston. Beide haben eine eigene Geschichte. Den Anfang machte die helle Pflanze. Die bekam meine Frau von einer guten„Zauberwort: Geduld“ weiterlesen

Töpfchen oder Söckchen?

Wenn der schöne grüne Lauch aus den Spitzen der im Frühjahr gesetzten Steckzwiebeln braun und trocken geworden ist, wird es Zeit für die Ernte. Was mag in diesem Jahr wohl aus meinen frisch gekauften „Stuttgarter Riesen“ geworden sein? Nun, Riesen sind es wieder einmal nicht. Sie haben ihren Job gemacht, haben unerwünschte Gäste von meinen„Töpfchen oder Söckchen?“ weiterlesen

„Unkraut“-Ernte

Ich liebe im Prinzip all das, was auch Bienen lieben. Schließlich sind sie meine wichtigsten Mitarbeiter, wenn ich Gemüse ernten möchte. Vor zwei Jahren fiel mir an einem Waldrand zum ersten Mal eine Pflanze auf, die im Schatten stand und mit dekorativen silbernen „Talern“ auf sich aufmerksam machte. Die hatte ich schon in Herbststräußen aus„„Unkraut“-Ernte“ weiterlesen

Hassliebe

Innerhalb kürzester Zeit machten die Raupen des Kohlweißlings ein Blatt meines Kohlrabis zum Gerippe. Wenn im zeitigen Frühjahr die ersten Schmetterlinge in der Natur auftauchen, werde ich immer richtig euphorisch. Der Winter scheint überstanden, die Luft wird milder, es riecht förmlich nach Aufbruch. Unter den noch sauberen Fingernägeln beginnt es regelrecht zu kribbeln, denn jetzt„Hassliebe“ weiterlesen

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