Chili verwerten

Während die neuen Chilipflanzen für 2025 schon kühl und hell auf einer Fensterbank stehen und kräftige Wurzeln bilden dürfen, warteten die letzten Früchte vom Vorjahr immer noch auf ihre Bestimmung. Ihr wisst ja, dass ich die kräftigsten Pflanzen immer vor dem ersten Frost ins Haus hole und die Früchte in Ruhe ausreifen lasse. Die drei Pflanzen, die diesen Luxus genießen durften, treiben übrigens schon wieder aus und werden im Sommer für die erste Ernte sorgen. Nun galt es nur noch, die letzten Früchte zu verarbeiten.

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Ein (fast) verlorenes Jahr

Chili reift auf der Fensterbank.

Man hört es ja überall: Für Kleingärtner war 2024 ein schwieriges Jahr. Einige haben sogar schon im Frühsommer den Spaten ins Korn geworfen. Ganz so schlimm war es bei mir nicht, aber „gut“ und „ertragreich“ geht anders. Zeit für eine ungeschminkte Erntebilanz.

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Probleme unter Glas

Unbefruchtete Gurkenansätze bleiben winzig und vertrocknen.

In Norddeutschland Gemüse anzubauen ist in diesem Jahr wahrlich kein Vergnügen! Nachdem es im Dezember und Januar quasi durchgeregnet und sich der Boden so richtig vollgesogen hatte, wären im Frühjahr eigentlich Trockenheit und ein wenig Wärme nötig gewesen. Statt dessen fielen immer wieder große Mengen Regen und so richtig warm wurde es auch nicht. Vorteil: Man musste kaum gießen, selbst unter Dach reichte die Luftfeuchtigkeit. Nachteile: Nacktschnecken feiern ein endloses Festmahl und alle möglichen Pilzkrankheiten an den Pflanzen verderben uns nicht nur die Laune, sondern auch die Ernte.

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Das Gewächshaus braucht Hilfe

„Ich stelle das ins Gewächshaus und dann wird das schon.“ Nix da! Zumindest im Frühjahr sind tägliche Beobachtung und ggf. Reaktionen unbedingt nötig. Ich habe dafür jetzt einen Klimadaten-Logger im Einsatz.

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In voller Blüte

Endlich! Nach mehr als fünf Jahren steht unsere geliebte kleine Rhododendronhecke mal wieder in voller Blüte. Schuld am vorherigen „Kränkeln“ war ein hübsch buntes kleines Tierchen: die Rhododendron-Zikade.

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Und los!

So, das Wasser ist weg und die Gartensaison kann endlich beginnen. Naja, so ganz stimmt das natürlich nicht. Drei Sorten Chili gedeihen seit Januar und Paprika steht seit Februar auf der Fensterbank. Aber das neue Gewächshaus kommt jetzt erstmals zum Einsatz.

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Abgesoffen

Eine Handbreit Wasser im Gewächshaus …

Nein, ich habe Euch, meine Leser, nicht vergessen. Aber es gibt zurzeit einfach nichts, was ich posten könnte. Und das liegt nicht etwa daran, dass ich neuerdings zu faul bin für die Gartenarbeit. Die Wahrheit ist: Ich möchte endlich angreifen, aber ich kann nicht. Denn was sich jeder Skipper wünscht – eine Handbreit Wasser unterm Kiel -, ist hier seit Weihnachten ein Fluch. Auf unserem kompletten Grundstück steht eine Handbreit Wasser! Nichts geht mehr.

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Kehraus im Gemüsegarten

Auf der Fensterbank reifen die letzten Tomaten nach.

So, die letzten Tomaten des Jahres liegen zum Erröten auf der Fensterbank. Draußen sind Hochbeete, Kübel und Töpfe geleert. Nur ein paar Radieschen hoffen noch auf sonnige Tage. Im Gewächshaus stehen einige Töpfe mit Paprika- und Chili-Pflanzen, die sich im Sommer mit reichem Ertrag für eine Überwinterung qualifiziert haben. Die kommen erst in die Wohnung, wenn es draußen richtig Frost gibt. Höchste Zeit, für die vergangenen Monate Resümee zu ziehen und neue Pläne zu schmieden.

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Immer mit der Ruhe!

Seit Juli steht mein Gewächshaus nun im Garten vor sich hin. Das Versprechen, Leser meines Blogs über alle Fort- und Rückschritte unter Glas auf dem Laufenden zu halten, gilt natürlich nach wie vor – auch wenn ihr seitdem nichts Neues von mir erfahren habt. Der Grund: Theorie ging in den vergangenen Wochen vor Praxis.

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Wer im Glashaus sitzt …

Jetzt wird auch unter Glas gegärtnert.

Vier Quadratmeter, die meine Gartenwelt grundlegend verändern: Ich bin neuerdings stolzer Besitzer eines Gewächshauses! Was eröffnet das für neue Möglichkeiten. Alles, was auf den Fensterbänken keinen Platz mehr fand, kann künftig dort vorgezogen werden. Südeuropäisches Obst und Gemüse wird in Hülle und Fülle heranreifen, die großen Oleander-Büsche müssen nicht mehr zum Überwintern auf den Dachboden gewuchtet werden. Ein paar Bananenbäume, zwischen denen sich Kolibris tummeln, wären auch schön …

Ihr meint, jetzt knallt der Gerd ganz durch? Bitte keine Vorverurteilungen! Warten wir’s ab. Ich gebe Euch jedenfalls die einzigartige Chance, den Ausbau und die Nutzung meines Gewächshauses von Anfang an hautnah mitzuerleben. Ihr werdet erfahren, was ohne oder für ganz kleines Geld sinnvoll und machbar ist, wie sich Probleme lösen lassen und ob ein Glashaus wirklich so viel besser ist als Fensterbank und Hochbeet. Ihr könnt bei jedem Schritt dabei sein!

Klingt gut? Dann abonniert doch einfach mein Blog und erhaltet kostenlos per Mail einen kurzen Anriss jedes neuen Beitrags! Lasst uns den Weg gemeinsam gehen: Ich erzähle Euch von guten und schlechten Erfahrungen und Ihr unterstützt mich und alle anderen Leser mit Euren Kommentaren dabei, das Gewächshaus-Gärtnern zu optimieren. Seid dabei!