Gerds Garten-Blog

Nicht EU-konform, aber lecker

Dort, wo sich im Frühsommer noch die Zucchini-Pflanzen in Richtung Sonne ihr Reich eroberten, dürfen jetzt – wie in einem vorherigen Beitrag beschrieben – Radieschen wachsen. Und die machen richtig Freude, während die Zucchini schon rund einen Meter weitergewandert sind und dort immer noch Früchte produzieren. Die Spätsommer-Radieschen selbst sehen zwar längst nicht so malerisch„Nicht EU-konform, aber lecker“ weiterlesen

Zauberwort: Geduld

Ich liebe meinen Oleander. Den ganzen Sommer über steht er in voller Blüte und schmückt die Terrasse. Zwei verschiedene Sorten darf ich mein Eigen nennen: Die eine blüht hellorange, fast beige, die andere in einem dunkleren Lachston. Beide haben eine eigene Geschichte. Den Anfang machte die helle Pflanze. Die bekam meine Frau von einer guten„Zauberwort: Geduld“ weiterlesen

Töpfchen oder Söckchen?

Wenn der schöne grüne Lauch aus den Spitzen der im Frühjahr gesetzten Steckzwiebeln braun und trocken geworden ist, wird es Zeit für die Ernte. Was mag in diesem Jahr wohl aus meinen frisch gekauften „Stuttgarter Riesen“ geworden sein? Nun, Riesen sind es wieder einmal nicht. Sie haben ihren Job gemacht, haben unerwünschte Gäste von meinen„Töpfchen oder Söckchen?“ weiterlesen

„Unkraut“-Ernte

Ich liebe im Prinzip all das, was auch Bienen lieben. Schließlich sind sie meine wichtigsten Mitarbeiter, wenn ich Gemüse ernten möchte. Vor zwei Jahren fiel mir an einem Waldrand zum ersten Mal eine Pflanze auf, die im Schatten stand und mit dekorativen silbernen „Talern“ auf sich aufmerksam machte. Die hatte ich schon in Herbststräußen aus„„Unkraut“-Ernte“ weiterlesen

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Moin erstmal!

Ich heiße Gerhard Bork und bin seit ein paar Jahren Rentner. Da ich nicht im Lotto gewonnen habe und der Papst auch keine Herren-Boutique mit meiner Tochter eröffnen wird, brauchte ich was zu tun. Was lag da näher als der eigene Garten vor der Hintertür? Der Weg vom Schreibtisch zurück zur Natur begann damit, dass ich den Rasen häufiger mähte. Ein Hochbeet zum tiefen Preis, angeboten in einer Kleinanzeige, ebnete den Weg zu höher gesteckten Zielen. Die ausgesäten Karotten schafften es darin zwar nicht einmal zu keimen, aber dafür sahen die Radieschen nebenan aus wie Mini-Möhren – lang und dünn. Immerhin reichten die Kartoffeln schon für eine ganze Mahlzeit. Der erste Schritt auf dem Weg zum Selbstversorger-Hof war also getan.

Heute bin ich stolzer Besitzer von drei Hochbeeten, in denen alte Gemüsesorten reifen. Außerdem bepflanze ich ein Bauerngarten-Blumenbeet, habe ein Schattenbeet und versuche, so etwas wie einen Japanischen Garten als Ruhezone anzulegen. An meinen Bemühungen, Erfolgen und Rückschlägen möchte ich Euch gerne teilhaben lassen. Das ist der Sinn dieses Blogs.

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