Die Rechnung geht auf

Sorry, aber es geht schon wieder um das gemietete Beet auf dem Klostergut Burgsittensen. Hatte ich vor Kurzem noch über den schwierigen Boden gejammert, beginnt die Sache nun doch, richtig Spaß zu machen. Die lästigen Wildkräuter haben meine Tochter und ich jetzt einigermaßen im Griff und gleichzeitig kommt die Ernte richtig in Schwung!

Der ursprüngliche Plan, die heimischen Hochbeete für Experimente und „Problem-Gemüse“ wie Blumen- und Rosenkohl zu nutzen, während die Grundversorgung mit Salat, Gurken und Bohnen in Burgsittensen wächst, scheint jetzt nämlich doch aufzugehen. Heute konnte ich sieben Gurken, zwei Zucchini, eine Handvoll Zuckererbsen, Radieschen und ein paar Rettiche nach Hause tragen. Besonders die Gurken (siehe Foto) ließen meine Augen leuchten! Optisch wie aus dem Laden, im Geschmack natürlich viel besser. So was habe ich zu Hause noch nie hingekriegt.

Das nächste Problem steht allerdings schon vor der Tür. Es heißt Zucchini. Dummerweise habe ich nämlich auch zu Hause zwei Pflanzen, von denen schon bald geerntet werden kann. Wenn uns dann vier Pflanzen – zwei im Garten, zwei im Mietbeet – „überrollen“, werden die zirka 20 Rezepte in unserer Sammlung wohl schon bald nicht mehr reichen! Die Nachbarn wird’s freuen. Und ich muss zugeben: Wir kriegen ein Luxusproblem!

Veröffentlicht von gerdsgarten

Gelernter Redakteur, Hobbyfotograf, Rentner. Blogger-Neuling zum Thema Garten.

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